The Times They Are a-Changin‘

Mit so knarzender Stimme wie Bob Dylan kann ich nicht singen. Und so bedeutend wie er seine Vision von der Zukunft beschreibt, ist die in meinem kleinen Universum schon gar nicht.

Es sind die kleinen Änderungen, die sich soeben hier vollziehen: Vom Garten und der Terrasse mit Pflanzen und allerlei Getier geht’s hinein ins Wohnzimmer mit Sessel und etlichen ungelesenen Büchern. Angefangen hat es bereits vor einer Woche und es wird für die nächsten Monate so bleiben. Blumen und das eine oder andere Tier werden mich aber auch „indoor“ begleiten.

Zur Zeit erfreue ich mich an Rosen, gezeichnet von Rosie Sanders, der „Meisterin der Blumenkunst“.

Und in der Zeit, in der die Bienen ihre Arbeit fast ausschließlich im Stock verrichten, werde ich mich noch einmal eingehend mit ihnen beschäftigen. „Die Honigfabrik“ von Jürgen Tautz und Diedrich Steen liegt schon bereit.

Nach meinem Besuch im Till Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt habe ich zudem alle 96 Historien des sogenannten Schalks zum wiederholten Mal gelesen.

Von diesen Büchern werde ich hier demnächst mehr berichten – und mal schauen, was sonst noch in Philipps kleinem Universum passiert.

Zu finden bin ich nach wie vor auch in Krimilese, für die ich vom Liegestuhl ebenfalls in den Sessel umgezogen bin. Schaut mal, was ich da zu berichten habe.

Grüße aus dem Lesesessel, Philipp

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